Minimalismus beginnt vor der Haustür
Eine leichte Edelstahlflasche, ein Stoffbeutel, ein wiederverwendbarer Becher und kompaktes Besteck verwandeln spontane Käufe in müllarme Momente. Leser Jonas berichtet, wie er seit Monaten keinen Einwegbecher mehr braucht und dadurch Gespräche mit Cafébesitzerinnen begann. Pack dein Set heute, teile ein Foto, und inspiriere die Nachbarschaft.
Minimalismus beginnt vor der Haustür
Ein 30-Tage-Experiment ohne Neukäufe schafft Klarheit: Leihen, reparieren, tauschen – und plötzlich ist der Schrank halb leer, der Kopf jedoch frei. Viele entdecken dabei Freecycling-Gruppen und Nachbarinnen, die Werkzeuge verleihen. Probiere es aus, notiere Einsichten in einem Tagebuch und abonniere unseren Newsletter für wöchentliche Challenges.
Minimalismus beginnt vor der Haustür
E-Tickets, digitale Quittungen und eine „Keine Werbung“-Kennzeichnung am Briefkasten reduzieren Papierberge sichtbar. Auch Stadtpläne passen auf das Smartphone, ohne Informationsverlust. Prüfe Datenschutz, speichere Belege strukturiert und erzähle in den Kommentaren, welche App dir beim papierlosen Alltag am meisten geholfen hat.
Minimalismus beginnt vor der Haustür
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